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Feu vert pour l'herbe. Le THC bientôt légal en Suisse ?

Die Schweiz geht den nächsten Schritt zur Cannabis-Legalisierung. Strikte Regeln, Jugendschutz und neue Chancen für eine verantwortungsvolle Drogenpolitik.

Schweiz auf dem Weg zur Cannabis-Legalisierung

Am 14. Februar 2025 hat die Kommission für soziale Sicherheit und Gesundheit des Nationalrates (SGK-N) einen entscheidenden Schritt in der Schweizer Drogenpolitik unternommen. Sie legte eine Vorlage vor, die Erwachsenen einen streng regulierten Zugang zu Cannabis ermöglichen soll. Ziel ist es, den Konsum unter sicheren Bedingungen zu kontrollieren, die öffentliche Gesundheit zu schützen und den Jugendschutz zu stärken.

Strikte Regeln für Konsum und Verkauf

Der Entwurf sieht einen klar geregelten Zugang zu Cannabisprodukten vor. Erwachsene sollen Cannabis nur unter bestimmten Bedingungen und in begrenzten Mengen erwerben dürfen.

Der Verkauf soll nicht gewinnorientiert erfolgen, um kommerzielle Interessen einzuschränken. Zudem ist eine Lenkungsabgabe vorgesehen, mit der der Konsum weiter gesteuert und Präventionsmassnahmen finanziert werden können.

Diese Massnahmen sollen sicherstellen, dass der Konsum nicht gefördert wird und Risiken – insbesondere für Jugendliche – minimiert bleiben.

Reaktionen aus Politik und Gesellschaft

Die Grünen, die sich seit Jahrzehnten für die Legalisierung einsetzen, bezeichneten den Entscheid als historischen Moment.

Nationalrätin Manuela Weichelt sprach von einem Sieg für Freiheit, Sicherheit und Gesundheit. Auch andere politische Stimmen sehen in der Vorlage einen wichtigen Fortschritt hin zu einer modernen Cannabispolitik, die Realität und Verantwortung vereint.

Vergleich zu Deutschland

Ein Blick nach Deutschland zeigt, dass die Liberalisierung dort bereits seit April 2024 umgesetzt ist. Erste Erfahrungen aus der Praxis machen deutlich, dass eine klare Kommunikation, konsequente Kontrollen und begleitende Aufklärung entscheidend sind, um Missbrauch zu verhindern.

Die Schweiz kann von diesen Erfahrungen profitieren und mögliche Schwachstellen im eigenen Modell frühzeitig vermeiden.

Was der Entscheid bedeutet

Die Vorlage der SGK-N markiert einen Wendepunkt in der Schweizer Drogenpolitik. Mit der geplanten Regulierung rückt der Fokus weg von Bestrafung hin zu Gesundheitsschutz, Aufklärung und Prävention.

Gleichzeitig könnte der Schritt helfen, den illegalen Markt zu schwächen und die Qualität der Produkte besser zu überwachen.

Fazit

Die Schweiz steht an einem Wendepunkt ihrer Drogenpolitik. Mit dem Entscheid der SGK-N rückt der Fokus von Verbot und Strafe hin zu Prävention, Gesundheit und Verantwortung.

Ein regulierter Zugang zu Cannabis kann helfen, den Schwarzmarkt einzudämmen und Konsumrisiken besser zu kontrollieren.

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